ORPEA Deutschland gewinnt ORPEA Excellence Award 2021: Virtual-Reality-Anwendungen eröffnen Chancen im Kampf gegen Einsamkeit und soziale Isolation in Pflegeheimen.

Paris, Dezember 2021 – Die ORPEA Deutschland hat mit einer Studie der Gesundheitsökonomin Lena Schinner zu Virtual-Reality-Anwendungen bei Bewohnern in Pflegeheimen den OPREA Excellence Award in der Kategorie Research gewonnen. Die Studie zeigt Chancen dafür auf, dass Virtual-Reality-Anwendungen Einsamkeit und soziale Isolation von Bewohnern in Pflegeheimen verringern können.

„Besonders in Zeiten der Corona-Pandemie eröffnet das positive Perspektiven“, so Dr. Anja Dekant, medizinische Direktorin der ORPEA Deutschland. Lena Schinner ist Gesundheitsökonomin und Doktorandin an der Universität Bayreuth und gleichzeitig bei der ORPEA Deutschland beschäftigt.

Weltweit führte die Corona-Pandemie dazu, dass in Pflegeheimen Kontakte eingeschränkt werden müssen. Einsamkeit und soziale Isolation stellen aber für ältere Menschen Gesundheitsrisiken dar. Um sie zu mindern, bieten innovative Techniken wie Virtual-Reality zusätzliche Chancen.

Die Studie entwickelte und evaluierte dazu einen erweiterten Virtual-Reality-Ansatz. Auf eine vierwöchige qualitative Vorstudie unter 15 Bewohnern und acht Mitarbeitenden aus zwei Pflegeheimen in Deutschland im Jahr 2019 folgte 2020, während der Pandemie, eine Online-Befragung zur Technikaffinität und zur Einstellung gegenüber dem erweiterten Virtual-Reality-Ansatz unter Mitarbeitenden aus 138 Einrichtungen in Deutschland.

Ergebnisse: Unter den Bewohnern von Pflegeheimen bestehen noch technische Unsicherheiten. Dennoch ergeben die Auswertungen zum Teil positive Reaktionen auf die VR-Anwendungen. Auch die Mitarbeitenden der Fokusgruppen zeigten eine positive Einstellung im Hinblick auf den potentiellen zukünftigen Einsatz von VR-Anwendungen.

Die Studie legt nahe, dass digitale Ansätze, wie das erweiterte Virtual-Reality-Konzept, grundsätzlich eine wirksame und umsetzbare Erweiterungsoption für Maßnahmen gegen Einsamkeit und soziale Isolation in Pflegeheimen darstellen.

Die ORPEA Excellence Awards wurden zum siebten Mal durch das „International Scientific Ethics Council“ (ISEC) der ORPEA-Gruppe verliehen. Jedes Jahr werden die Teams ausgezeichnet, die die besten Projekte in den Kategorien „Research“, „Clinical Ethics“ und „Innovation in Care“ eingereicht haben. Dieses Jahr wurden die Gewinner unter 44 Projekten aus zwölf Ländern ausgewählt. Den Vorsitz des ISEC hat Professor Joël Belmin, Professor an der Pariser Universität Sorbonne und Leiter der geriatrischen Abteilung für kardiovaskuläre und neurokognitive Erkrankungen im Pariser Hôpital de la Salpêtrière. Unterstützt wird er von Dr. Linda Benattar, der internationalen medizinischen Direktorin der ORPEA-Gruppe.

Die Seniorenresidenz Weißensee heißt ihre Bewohner herzlich willkommen

Berlin, 01. März 2021 – Am Schnittpunkt von Weißensee, Prenzlauer Berg und Pankow hat die Seniorenresidenz Weißensee jetzt ihre Pforten geöffnet. Freundlich eingerichtete Zimmer, Service-Wohnungen sowie hochmotivierte Pfleger, Köche, Betreuer und eine erfahrene Einrichtungsleiterin warten an der Weißenseer Spitze auf die zukünftigen Bewohner. Eine Eröffnungsfeier entfiel, dafür gab es einen Willkommens-Brunch.

Vor dem grundlegenden Umbau durch die Fürsorge-im-Alter-Gruppe gehörte das vierstöckige Gebäude zur Bürostadt Weißensee. Und noch früher - alteingesessene Berliner erinnern sich - stand hier die bekannte Elfe Schokoladenfabrik.

Heute haben die ersten Bewohner ihr neues Zuhause bezogen. Auch wenn aus Corona-Gründen die große Einweihungsfeier ausfiel, wurden sie doch mit einem festlichen Brunch von den Mitarbeitern empfangen. Unter Einhaltung der Hygiene-Regeln, versteht sich. Das Thema ist Einrichtungsleiterin Birgit Knebel wichtig: „Gerade jetzt freuen wir uns besonders über neue Bewohner. Bei allen Schutzmaßnahmen, die wir gewissenhaft einhalten, ist man wohl nirgends mehr vor Corona geschützt als in unserer Seniorenresidenz.“

Birgit Knebel ist seit über 25 Jahren in der Pflege tätig, hat ein Studium als Personalmanager-Ökonom abgeschlossen und als Gründerin eines Pflegedienstes viel Erfahrung mit gehörlosen Menschen gesammelt.

Knebel: „Auf das Haus in Weißensee freue ich mich ganz besonders, da es sich aufgrund seiner Lage sehr stark in die Gemeinde integriert. Das gibt mir die Möglichkeit, meine Vorstellungen für das Haus umzusetzen: die Aktivierung der Bewohner und damit deren Lebensqualität zu erhalten.“ Das komfortable Wohnambiente erlaubt es den Bewohnern zudem, ihren gewohnten Lebensstandard fortzuführen. Den direkten Anschluss an die hoffentlich bald wieder entspannt mögliche Alltagsgestaltung bietet die Bushaltestelle vor dem Haus, von der man zum Beispiel direkt ans Ufer des Weißen Sees fährt. Unmittelbarer Nachbar sind die Kunsthochschule Weißensee mit ihrer Kunsthalle und das Kunst- und Kulturzentrum Brotfabrik.

Für Mitarbeiter bietet sich die Möglichkeit, von Anfang an im Haus mitzugestalten und sich einzubringen. „Wenn auch Sie Teil des Teams werden möchten, melden Sie sich bei uns, wir besprechen Ihre individuellen Möglichkeiten in der Fürsorge im Alter Seniorenresidenz Weißensee“, ruft Birgit Knebel Interessenten auf. Besonders freuen würde sie sich über Bewerbungen von Ergotherapeuten als Leitung des Betreuungsteams.

Die neue Seniorenresidenz Weißensee bietet 124 Plätze in der stationären Pflege sowie 48 Wohnungen für das Betreute Wohnen. Es gibt einen Raum für Physiotherapie, eine Cafeteria, einen Friseur, einen Wintergarten und einen freundlich begrünten Innenhof. Gekocht wird in der hauseigenen Küche.

„Excellence Award“ für das Haus Edelberg Senioren-Zentrum Kernen

Kernen/27.01.2021 – Eine Auszeichnung, die sich sehen lassen kann: Das Haus Edelberg Senioren-Zentrum Kernen gewinnt den „Excellence Award“ in der Kategorie „Ethik“ für das Projekt „Palliativ Care: Sterbe- und Trauerseminar“. Inhalt des zweitägigen Seminars sind u.a.: die Vermittlung von Fachwissen rund um das Thema Sterben, ein Friedhofsbesuch, Gespräche mit einem Bestatter und der Aufbau einer Sterbe- und Trauerkiste, die auf den Wohnbereichen implementiert wird. Aber auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung zu Sterben und Tod ist ein wichtiger Teil des Seminars. Dazu wird jeder Teilnehmer dort abgeholt, wo er sich in der Auseinandersetzung mit der Thematik befindet.

So ist es möglich, die Auszubildenden der Einrichtung zu Multiplikatoren auszubilden, damit sie dazu beitragen können, die Sterbe- und Trauerkultur in der Einrichtung zu optimieren und, falls erforderlich, auch neu aufzubauen. Martin David, Leiter Qualitätsmanagement in Deutschland und Mitglied im ORPEA International Scientific & Ethics Council: „Uns hat bei diesem Projekt überzeugt, dass ethische Aspekte in der Palliativ-Versorgung im Seminar einen großen Stellenwert haben, und multikulturelle Erfahrungen einfließen. Denn das lässt uns ein Gefühl dafür bekommen, wie die Sterbekultur in Deutschland aussieht, wodurch eine gute Sterbebegleitung, auch für Bewohner anderer Kulturen in unseren Einrichtungen, möglich wird.“

Das Projekt wird in den kommenden Monaten deutschlandweit als Standard umgesetzt werden.

Der Award: Der „Excellence Award“ ist ein auf internationaler Ebene von der ORPEA Group verliehener Preis. Für die drei Kategorien „Innovation in der Pflege“, „Ethik“ und „Wissenschaftliche Studien“ haben alle Einrichtungen die Möglichkeit, ihre Projekte einzureichen. Auf eine große Preisverleihung in Paris muss in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie leider verzichtet werden.

Impfstart in Berlin und Bremen

Das Berliner „Haus Pankow“ und das „Haus Ellmers“ in Bremen-Hemelingen gehören zu den ersten Seniorenresidenzen, die in Deutschland mit der Impfung gegen Covid-19 begonnen haben. Direkt nach den Weihnachtsfeiertagen wurden Bewohner und Mitarbeiter gegen das Corona-Virus geimpft. Die Freude darüber darüber, dass die beiden Einrichtungen in Berlin und Bremen zu den ersten Einrichtungen gehören, die die langersehnte Impfung erhalten, ist sehr groß. Katrin Kamermann, Einrichtungsleitung im „Haus Ellmers“, bekam als eine der Ersten die Impfung verabreicht: „Mit der Impfung gehen wir einen weiteren Schritt bei der Bekämpfung der Pandemie. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern, bei allen Bewohnern und bei den Impfteams. Wir konnten unsere Bewohnerinnen und Bewohner in der Seniorenresidenz Ellmers bisher vor dem Corona-Virus schützen. Jetzt bitten wir alle Angehörigen um Verständnis dafür, dass alle Hygienemaßnahmen dennoch bis auf Weiteres in Kraft bleiben müssen. Es war ein bewegender Tag und es geht allen gut.“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir erleben ein Jahrhundertereignis. Sie alle tragen mit Ihrem täglichen Einsatz dazu bei, dass wir den uns anvertrauten Menschen ein würdevolles Leben trotz Corona ermöglichen. Gemeinsam schützen wir die Menschen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben.

Ja, diese Pandemie ist eine Zumutung. Deshalb braucht es Mut, ihr zu begegnen. Diesen Mut haben Sie. Das beweisen Sie jeden Tag auf´s Neue. Darauf dürfen wir stolz sein.

Sie alle haben es in diesem Jahr geschafft, unsere Bewohner so gut es möglich war vor dem Corona-Virus zu schützen. Jetzt haben wir mit den Impfungen in unseren Häusern begonnen. Als Erste in Deutschland. Wir sehen Licht am Ende des Tunnels. Das macht Mut und gibt Zuversicht - und Sie alle machen das möglich. Mit Ihrem Einsatz. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar.

Unsere Häuser zählen zu denen, die dieses schwierige Jahr am besten meistern konnten. Das zeigen unsere – insgesamt – niedrigen Infektionszahlen.

Sie haben wirklich Großes geleistet. Lassen Sie uns also optimistisch sein. Wir haben allen Grund dafür. Lassen Sie uns nach vorne blicken.

Ich freue mich auf das neue Jahr mit Ihnen und wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesundes Jahr 2021!

Ihr Erik Hamann
CEO ORPEA Deutschland

Happy New Year 2021

Bauarbeiten für neue Seniorenresidenz in Bad Driburg starten

Bad Driburg, 04. Dezember 2020 – Es geht voran auf dem Gelände der ehemaligen Glashütte in Bad Driburg. Zwischen Brakeler Straße und Hufelandstraße rücken die Bagger an. Die Medicare-Gruppe startet mit dem Bau einer Seniorenresidenz.

Bis zu 134 Senioren wird Medicare ein Zuhause in der Kur- und Badestadt im Süden des Teutoburger Waldes bieten. 80 Plätze sind für die stationäre Pflege vorgesehen, 52 Wohnungen mit 54 Betten entstehen für das betreute Wohnen.

Über den bekannten Medicare-Standard hinaus werden sich die zukünftigen Bewohner auch für Komfort- und Premium-Zimmer entscheiden können, die mit zusätzlichen Extras aufwarten.

Die Seniorenresidenz wird aus drei Gebäuden bestehen, die zum Teil drei, zum Teil vier Stockwerke haben. Zusätzlich entstehen 75 Stellplätze in einer Tiefgarage und im Außenbereich.

Ein hauseigenes Restaurant, eine Cafeteria und ein Kiosk sollen Bewohnern und Besuchern offen stehen.

Medicare-Geschäftsführer Marco Zafarana: „Wir fühlen uns in der Gemeinde willkommen und möchten aktiv dazu beitragen, das Leben in Bad Driburg zu bereichern und das Miteinander von Jung und Alt zu gestalten. Deshalb freuen wir uns darüber, in dieser wunderschönen Stadt bauen zu können.“

Bauarbeiten für neues Senioren-Zentrum in Erdmannhausen starten

Erdmannhausen, 03. Dezember 2020 – In die Bahnhofstraße in Erdmannhausen zieht bald wieder Leben ein. Auf dem ehemaligen Industriegelände in Bahnhofsnähe baut die Haus Edelberg-Gruppe ein Senioren-Zentrum.

Die Bagger können rollen, die Bauarbeiten haben begonnen. Für 130 Bewohner entsteht ein neues Zuhause in dem 816 erstmal urkundlich erwähnten Weinbauort. 100 Zimmer sind für die stationäre Pflege konzipiert, darüber hinaus werden 30 Wohnungen für das betreute Wohnen gebaut.

Über den bekannten Haus Edelberg-Standard hinaus werden sich die zukünftigen Bewohner auch für Komfort- und Premium-Zimmer entscheiden können, die mit zusätzlichen Extras aufwarten.

Haus Edelberg-Geschäftsführer Alexander Grunewald:„Wir fühlen uns in der Gemeinde willkommen und möchten aktiv dazu beitragen, das Leben in Erdmannhausen zu bereichern und das Miteinander von Jung und Alt zu gestalten.“

Haus Edelberg betreibt in der Region bereits ein Senioren-Zentrum in Ludwigsburg.

Bauarbeiten für neue Seniorenresidenz in Wathlingen starten

Wathlingen, 02. Dezember 2020 – Es geht voran in der neuen Ortsmitte von Wathlingen. Hier, am Villeparisisplatz 1, startet der Mindener Pflegeheimbetreiber Medicare mit den Bauarbeiten für eine neue Seniorenresidenz.

Bis zu 100 Senioren wird die Residenz ein Zuhause im Herzen der Bergmannstadt bieten. Über den bekannten Medicare-Standard hinaus werden sich die zukünftigen Bewohner auch für Komfort- und Premium-Zimmer entscheiden können, die mit zusätzlichen Extras aufwarten. Alle Einzelzimmer sind für die vollstationäre Pflege konzipiert.

Mit dem Bau für das dreigeschossige Gebäude am Villeparisisplatz hat die Medicare jetzt begonnen.

Medicare-Geschäftsführerin Sabrina Oldenburger: „Wir fühlen uns in der Gemeinde willkommen und möchten aktiv dazu beitragen, das Leben in Wathlingens neuer Ortsmitte zu bereichern und das Miteinander von Jung und Alt zu gestalten. Deshalb freuen wir uns darüber, an diesem schönen Platz bauen zu können.“

Medicare betreibt in der Region unter andern bereits die Seniorenresidenz „Drei Eichen“ in Lachendorf und die Seniorenresidenz „Gutshof Bostel“ in Celle.

Einzug der ersten Bewohner im Haus Edelberg Senioren-Zentrum Elchesheim-Illingen

Elchesheim-Illingen/24.11.2020 – Es ist soweit: Das 28. Haus Edelberg Senioren-Zentrum in Elchesheim-Illingen hat seine Türen geöffnet. Der offiziell erste Bewohner ist Anton Wunsch, ein gebürtiger Elchesheimer, der in den vergangenen rund 1 ½ Jahren in der Schwesterneinrichtung in Iffezheim lebte. Nun freut er sich ganz besonders, wieder zu Hause zu sein.

Und genau das wird die neue Einrichtung sein: Ein Zuhause für die Bewohner, mitten in Elchesheim, als Teil des integrativen Standortkonzeptes, für das sich auch Bürgermeister Rolf Spiegelhalder stark einsetzt, denn: „Das Haus Edelberg Senioren-Zentrum ist ein wichtiger Baustein zur Sicherung der Versorgung unserer Bürgerschaft. Diese reicht nun hin bis ins hohe Alter, in dem jeder von uns mehr oder weniger auf Pflege und Betreuung angewiesen ist. Die Bürger haben so die Möglichkeit, weiterhin in „Ihrer“ Gemeinde wohnen zu bleiben, wie man am Beispiel unseres Mitbürgers Anton Wunsch sehen kann.“ Ein weiterer Vorteil des Standortes direkt gegenüber dem Rathaus: Die Bewohner können weiterhin am Leben in der Gemeinde teilnehmen.

Auf eine große Feier musste aufgrund der Corona-Pandemie leider verzichtet werden. Wir hoffen jedoch, diese im nächsten Jahr nachholen zu können.

Das neue Haus Edelberg Senioren-Zentrum Elchesheim-Illingen verfügt über 75 Bewohnerplätze. Die hellen, komfortablen Zimmer sind geschmackvoll und hochwertig eingerichtet und verfügen über ein eigenes seniorengerechtes Bad mit ebenerdiger Dusche. Die Komfort- und Premiumzimmer vermitteln dank der besonders hochwertigen Ausstattung rasch eine Wohlfühlatmosphäre. Neben der vollstationäre Pflege bietet die Einrichtung auch eine Tagespflege und Betreutes Wohnen.

Der Bau kann beginnen - bald werden die Bagger rollen!

Königsbach-Stein, 28. Oktober 2020 - Noch vor Weihnachten 2020 werden die Baumaßnahmen für das geplante Senioren-Zentrum in Königsbach-Stein starten.

Nach final abgeschlossener Planungsphase sind nun die Verhandlungen mit dem Generalunternehmer in den letzten Zügen und der Bau kann zeitnah beginnen. Die Baumaßnahmen werden zügig voranschreiten, so dass unser neues Haus Edelberg Senioren-Zentrum Königsbach-Stein im Frühjahr/Sommer 2022 seine Pforten für die Bewohner öffnen kann.

Im Herzen der Gemeinde gelegen, wollen wir das Leben von Königsbach-Stein bereichern und einen Ort für Begegnungen der Generationen schaffen. Das Haus bietet 100 Pflegeplätze in modernen und komfortablen Einzelzimmern sowie 30 Wohnungen für das Betreute Wohnen. Das nach den neuesten Standards gebaute Senioren-Zentrum bietet den zukünftigen Bewohnern alle Annehmlichkeiten, die sich Senioren wünschen können.

Dabei haben wir die unterschiedlichen Zimmer und die jeweiligen Ausstattungsmerkmale auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner ideal angepasst. Ein besonderes Highlight des Hauses sind die Komfort- und Premiumzimmer, die dank der besonderen Möblierung und der hochwertigen Ausstattung rasch eine Wohlfühlatmosphäre vermitteln.

Mit diversen Angeboten gehen wir gerne auf die besonderen Bedürfnisse und Vorlieben unserer Bewohner ein. Neben einer Vielzahl an Freizeit- und Beschäftigungsangeboten im Haus, gibt es eine schöne Außenanlage, in der unsere Bewohner mit Freunden und der Familie Zeit verbringen können. Auch das hauseigene Restaurant empfängt alle Besucher mit seiner regionalen, saisonalen und abwechslungsreichen Küche herzlich gerne.

Für die zukünftigen Mitarbeiter bietet sich in einem Neubau die einmalige Chance, von Anfang an im Haus mitzugestalten und sich einzubringen.

Wir freuen uns auf zukünftige Bewohner, engagierte Mitarbeiter und viele Besucher im Haus Edelberg Senioren-Zentrum Königsbach-Stein.

Schlüsselübergabe in der VitaCare Seniorenresidenz „Am Elbdeich“.

Brunsbüttel/23.10.2020 – Am Donnerstag, den 22.10.2020, war es endlich soweit: Die VitaCare Seniorenresidenz „Am Elbdeich“ in Brunsbüttel wurde mit der feierlichen Schlüsselübergabe des Regionalgeschäftsführer Sebastian Hollatz offiziell an den Einrichtungsleiter Niko Schamlott übergeben.

„Wir freuen uns sehr, dass es nun soweit ist und wir die Türen unserer Seniorenresidenz für Interessenten öffnen können. Die letzten Tage und Wochen waren geprägt von Vorfreude und natürlich auch ein klein wenig Nervosität, ob denn alles klappen würde. Doch schon unsere Probeläufe haben gezeigt, dass wir nicht nur gut vorbereitet, sondern auch jetzt schon ein eingespieltes Team sind. Nun sind wir stolz, unsere Einrichtung präsentieren zu können“, so Niko Schamlott, Einrichtungsleiter der neuen VitaCare Seniorenresidenz.

Auf eine große Eröffnungsfeier verzichtet VitaCare aufgrund der aktuellen Hygienemaßnahmen. Sie soll im nächsten Jahr zusammen mit der Gemeinde nachgeholt werden. Dennoch wurde am 22. Oktober 2020 im kleinen Rahmen eine Haussegnung mit den Mitarbeitern der ersten Stunde veranstaltet. Durchgeführt wurde diese vom evangelischen Pastor der Kirchengemeinde Jakobus im Beisein von Vertretern der Stadt Brunsbüttel.

Insgesamt bietet die Einrichtung 97 Bewohnern ein neues Zuhause. Zusätzlich gibt es für all jene, die gerne weiterhin allein leben aber ein gewisses Maß an Sicherheit möchten, 40 Apartments im Betreuten Wohnen. Wer sich ein besonderes Maß an Komfort wünscht, kann anstelle eines Standardzimmers auch ein Komfort- oder Premiumzimmer wählen. Diese verfügen über eine besonders hochwertige Ausstattung mit dem gewissen Extra an Luxus.

Comunita Seniorenresidenz Ruhrblick in Arnsberg ist eröffnet

Dortmund, Oktober 2020 - Anfang Oktober eröffnete die Comunita Seniorenresidenz Ruhrblick in Arnsberg mit der feierlichen Schlüsselübergabe an Regionalgeschäftsführer Marco Zafarana und Einrichtungsleiter Stefan Könnicke.

„Wir freuen uns sehr, dass es nun soweit ist und wir die Türen unserer Seniorenresidenz öffnen konnten. Die letzten Tage und Wochen waren geprägt von Vorfreude und natürlich auch ein klein wenig Nervosität, ob denn alles klappen würde. Doch schon unsere Probeläufe haben gezeigt, dass wir nicht nur gut vorbereitet, sondern auch jetzt schon ein eingespieltes Team sind. Nun sind wir stolz, unsere Einrichtung präsentieren zu können“, so Stefan Könnicke, Einrichtungsleiter der neuen Comunita Seniorenresidenz.

Auf eine große Eröffnungsfeier verzichtet Comunita aufgrund der aktuellen Hygienemaßnahmen. Sie soll im nächsten Jahr zusammen mit der Gemeinde nachgeholt werden. Dennoch wird am 10. Oktober 2020 im kleinen Rahmen im Gartenbereich eine Haussegnung mit den Bewohnern und Mitarbeitern der ersten Stunde veranstaltet. Durchgeführt wird diese vom katholischen und vom evangelischen Pfarrer.

Insgesamt bietet die Einrichtung 80 Bewohnern ein neues Zuhause. Zusätzlich gibt es für all jene, die gerne weiterhin allein leben aber ein gewisses Maß an Sicherheit möchten, 47 Apartments im Betreuten Wohnen. Wer sich ein besonderes Maß an Komfort wünscht, kann anstelle eines Standardzimmers auch ein Komfort- oder Premiumzimmer wählen. Diese verfügen über eine besonders hochwertige Ausstattung mit dem gewissen Extra an Luxus.

Zufriedenheitsbefragung COVID-Krise 2020

Liebe Angehörige,

herzlichen Dank für Ihre freiwillige Teilnahme an der Zufriedenheitsbefragung zur Bewältigung der COVID-Krise.

Im Rahmen der Verbesserung der digitalen Kommunikation haben wir erstmalig eine Online-Befragung durchgeführt. Zudem prüfen wir im Rahmen eines Pilotprojektes den Einsatz von Tablets, um Ihnen auch in Zukunft die Kommunikation mit ihren Angehörigen zu erleichtern.

Besonders bedanken möchten wir uns für ihre hohe Zufriedenheit bezugnehmend auf unsere Kommunikationsstrategie (90,13 %), zu den von uns eingeleiteten Maßnahmen zum Schutz ihrer Angehörigen vor einer COVID-19 Infektion.

3 von 4 Angehörigen haben uns für unser Krisenmanagement insgesamt positiv bewertet. Ein tolles Resultat – HERZLICHEN DANK!

Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin auf unserem bisher sehr erfolgreichen Weg zur Vermeidung eines Covid-19 Ausbruches in unseren Einrichtungen.

Zufriedenheitsbefragung COVID-Krise 2020

DANKE

30.04.2020 Die letzten Wochen haben uns allen viel abverlangt, denn der Corona-Virus hatte unser Leben fest im Griff. In dieser schwierigen Zeit haben wir gelernt, was wichtig ist im Leben. Diese Wochen haben uns in unseren Seniorenresidenzen aber auch gezeigt, dass wir uns nicht nur aufeinander, sondern auch auf Unterstützung von außen verlassen können.

Die Maßnahmen, die wir zum Schutz unserer Bewohner treffen mussten, sind uns nicht leichtgefallen, da wir wussten, was sie für die Bewohner, aber auch die Angehörigen bedeuten. Umso mehr bedanken wir uns bei allen, die Verständnis dafür gehabt haben. Und mehr noch, die uns zur Stärkung und Aufmunterung kleine Geschenke gebracht haben! Sie haben uns alle sehr berührt!

Wir bedanken uns auch bei den vielen Spendern, die uns mit den unterschiedlichsten Dingen beschenkt haben.

Wir bedanken uns bei bei allen Mitarbeitern für die tolle Arbeit bedanken, den Einsatz und die Kreativität, mit der sie in den Einrichtungen den Bewohnern trotz der Einschränkungen das Leben so normal wie möglich gestaltet haben. DANKE

Seniorenwohnpark „Josefinenhof“ eröffnet Erweiterungsbau

Wiesmoor. Fristgerecht eröffnete der Erweiterungsbau „Josefinenhof“ zum 05.02.2020 seine Tore. Die ersten Bewohner haben die neuen Räumlichkeiten bezogen und erfreuen sich bereits an der herzlichen und modernen Atmosphäre des Hauses. Auch die Mitarbeiter der Einrichtung freuen sich über den Anbau, das neue Team und weiteren Zuwachs in den nächsten Monaten. „Wir sind überwältigt von so viel Anfragen und Interessenten für unser Haus“ schwärmt Christina Saathoff, Einrichtungsleitung des Josefinenhofes. Der Erweiterungsbau bietet zusätzlichen Platz für 58 pflegebedürftige Menschen in komfortablen Einzelzimmern. Dabei sind die unterschiedlichen Zimmer und die jeweiligen Ausstattungsmerkmale auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner ideal angepasst. Es wird ein Angebot für sämtliche Bedürfnisse unterbreitet.

„Wir haben noch freie Stellen in der Pflege und freuen uns über Mitarbeiter, die Ihren Job mit Herz und Verstand ausüben und Lust haben, ein neues Haus mit aufzubauen“ erklärt Beate Aukes, Pflegedienstleitung der Einrichtung.

Ausblick 2020: Perspektiven

Erik Hamann, Orpea Deutschland:

Im vor uns liegenden Jahr 2020 gehen wir unseren erfolgrei­chen Weg konsequent weiter. Das heißt erstens: Wir eröffnen neue Pflegeeinrichtugen an Standorten, wo es vorher noch keine Einrichtungen gab. Das ist gut für's Unternehmen und stiftet auch einen gesellschaft­lichen Mehrwert.

Zweitens: Unsere neuen Häuser entwickeln und bauen wir von Anfang an in Eigenre­gie. Wir machen das, weil wir selbst am Besten wis­sen, was ein gutes Leben im Alter ausmacht.

Und drittens: Wir werden auch im Premium-Segment, das in Deutschland noch vernachlässigt wird, neue Angebote schaffen. Dafür haben wir schon in diesem Jahr eine eigene Plattform gegründet, von der auch alle anderen Häuser lernen. Dabei folgen wir immer unserem Leitmotiv: Qualität in allen Bereichen.

Eine Herausforderung an die Branche wird die neue gene­ralistische Pflegeausbildung. Hier geht es für uns vor­rangig darum, die Ausbildung in der Praxis so zu ge­stalten, dass die große Attraktivität der Altenpflege mit allen Chancen und Möglichkeiten deutlich wird. Das wollen wir mit der Kompetenz und dem Fach­wissen erreichen, die wir in unserem Unternehmen an Bord haben.

Quelle: Care Invest Ausgabe 1.20, 3.1.2020, Seite 5

Duell der Köche

Drei Köchinnen und neun Köche aus sieben Regionen, angetreten in sechs Teams. Je zwei Teilnehmer pro Team, zusammengewürfelt aus verschiedenen Häusern. Noch nie haben sie so zusammen gekocht ‑ und noch nie gegeneinander. Am 11. Februar standen sie in Paderborn vor reich beladenen Tischen mit frischen Lebensmitteln und haben sich leckere Rezepte ausgedacht. Selbstverständlich haben wir den Köchen ihre Rezepte entlockt, damit Sie diese nachkochen können. Wir wünschen viel Spaß dabei.

ORPEA QUALITY AWARDS VERGEBEN

Frankfurt, Oktober 2019 — Auf der Führungskräftetagung der ORPEA Deutschland verlieh der Leiter des Qualitätsmanagements Martin David die diesjährigen Orpea Quality Awards. Bei den Quality Awards auditieren die Einrichtungen einmal im Vierteljahr alle ihre Bereiche zunächst in Eigenregie bevor dann das Gegenaudit durch die regionale Geschäftsführung erfolgt.

Die Gewinner der Orpea Quality Awards 2019 in Deutschland sind:

Platz 3: Haus Edelberg Seniorenzentrum Bad Friedrichshall
Platz 2: Residenz-Gruppe Haus am Sodenmattsee 2
Platz 1: Zur Buche Seniorenhaus Roscheid

Maßgeblich für den Award ist das Erreichen der höchsten Punktzahl im Gegenaudit und dem QM Audit.

NOMINIERUNGEN FÜR ORPEA EXCELLENCE AWARDS

Frankfurt, Oktober 2019 - Die drei Nominierungen aus Deutschland für die aktuellen ORPEA Excellence Awards stehen fest. Mit den Excellence Awards zeichnet der wissenschaftliche und ethische Rat der ORPEA-Gruppe (ISEC) Forschungen und Innovationen in der Pflege aus. Nominiert sind:

Die Teams der Hildegard von Bingen Senioren-Zentren in Trier, Nackenheim und Ulmen sowie der Zur Buche Seniorenhäuser in Konz, Roscheid und Salmtal für ihre Forschung zur Reduktion bei der Vergabe von Neuroleptika.

Viele Bewohner bekommen von ihrem Arzt Neuroleptika verordnet. Deren Einnahme kann die Lebensqualität einschränken und schädliche Nebenwirkungen verursachen. In dem Projekt wurden Alternativen analysiert und dokumentiert, um die Verschreibung von Neuroleptika zu stoppen oder zu senken. Das Ergebnis: Eine bessere Lebensqualität für die Bewohner.

Das Team der Residenz-Gruppe Seniorenresidenzen Haus am Sodenmattsee 1 mit ihrem Projekt„Mehr Lebensqualität durch weniger Medikamente“. Dabei suchte es zusammen mit acht Bewohnern, die sich freiwillig gemeldet hatten und umfassend informiert wurden, nach Möglichkeiten, die Medikation zu verringern. An dem interdisziplinären Projekt wirkten Pflegefachkräfte und Apotheker mit. Die Zahl der Medikamente konnte deutlich verringert werden. Vier der acht Teilnehmer konnten ganz auf Medikamente verzichten.

Das Team der Residenz-Gruppe Seniorenresidenz Haus Glandorf für ihr Projekt „Sicher Fahrradfahren im Alter“.

Das Haus stellte Bewohnern und Mitarbeitern zwei speziell ausgestattete Tandem-Fahrräder zur Verfügung. Mit ihnen können Rollstuhlfahrer und Menschen mit stark eingeschränkter Mobilität zusammen mit einer Begleitperson Rad fahren. Dadurch wird die Mobilität und gleichzeitig die psychosoziale Gesundheit gefördert. Die teilnehmenden Bewohner sind sehr motiviert, unternehmen gemeinsame Ausflüge und erleben einen Gewinn an persönlicher Freiheit.

Welches der internationalen Teams den begehrten ORPEA Excellence Award am Ende in Händen halten wird — und ob eines aus Deutschland dabei ist —entscheidet sich am 14. November nach der Jurysitzung in Paris.

Nikolaos Tavridis, axion-Gruppe: „Die kleinen Betreiber werden es sehr schwer haben.“

Nikolaos Tavridis ist Geschäftsführender Gesellschafter der axion-Unternehmensgruppe, die auf Seniorenimmobilien spezialisiert ist. Kunden von axion sind in erster Linie Betreiber im Gesundheitswesen, Kapitalgeber, Banken und Projektentwicklungsgesellschaften. Zudem berät axion die Politik bei Gesetzesvorhaben im Sozialbereich (www.axion-consult.com).

Orpea hat sieben Einrichtungen der axion-Gruppe übernommen. Was waren die Gründe?
Nikolaos Tavridis: Wer mich kennt, weiß, wie viel mir meine Seniorenresidenzen bedeuten. Gerade das Premiumsegment ist mir ein Herzensanliegen. Sehr hochwertige Residenzen, die ihren Bewohnern in jeder Hinsicht deutlich mehr bieten, als es allgemein üblich ist, haben in Deutschland eine Zukunft mit viel Potenzial. In der Kooperation mit Orpea kann ich diesen Ansatz, der für mich so etwas wie ein Lebenswerk geworden ist, nachhaltig entwickeln und wachsen lassen. Und die Orpea, die in Frankreich schon Premiumeinrichtungen betreibt, rundet damit ihr Angebot in Deutschland ab und bietet auch in diesem Segment Qualität, die keine Wünsche offenlässt. Deshalb ist das Joint Venture, das wir gegründet haben, für uns eine echte Win-win-Situation. Ich freue mich darauf, meine Ideen hier noch viele Jahre einbringen zu können.

Zu den übernommenen Einrichtungen gehören zwei Seniorenresidenzen im Premiumsegment. Ist der Premiummarkt der Markt der Zukunft?
Nikolaos Tavridis: Generell werden in Deutschland vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in Zukunft immer mehr Senioreneinrichtungen gebraucht. Das gilt für alle Kategorien und Wohnformen. Das Angebot wird sich aber noch individueller an die Bedürfnisse neuer, auch anspruchsvoller Generationen anpassen. Und das erhöht auch den Bedarf an Premiumhäusern. Eine Gruppe wie Orpea muss mit ihren Leistungen Menschen mit den unterschiedlichsten Wünschen und Ansprüchen abholen und ihnen Angebote machen. Wir haben dafür ein Joint Venture gegründet, das diesen Markt weiterentwickeln wird. 

Wie hat sich aus Ihrer Sicht speziell der deutsche Pflegeimmobilienmarkt in den vergangenen Jahren verändert?
Nikolaos Tavridis: Der Pflegeimmobilienmarkt ist aus meiner Sicht nach wie vor ein zukunftsorientierter, interessanter und gesellschaftlich bedeutender Markt. Die Auslastung der Bestandsimmobilien ist hoch, und der Bedarf an Pflegeplätzen steigt; vor allem in den Ballungsgebieten. In den vergangenen Jahren hat sich aber gezeigt, dass das klassische Pflegeheim ein Auslaufmodell ist. Die Zukunft gehört flexiblen Modellen, die etwa betreutes Wohnen, ambulante Pflege, Tagespflege und vollstationäre Pflege auf einem Campus integrieren. Ein bedeutender Einschnitt der letzten Jahre waren sicher die Landesheimbauverordnungen mit ihren unterschiedlichen Bauvorschriften in allen 16 Bundesländern. Für den nachhaltigen Betrieb einer Pflegeimmobilie ist ja Planungssicherheit enorm wichtig. Diese wurde vielen Betreibern und Investoren damit zum Teil genommen. Nehmen Sie Baden-Württemberg als Beispiel. Hier fallen jetzt wohl Tausende Pflegeplätze weg, weil viele Häuser den geänderten Anforderungen nicht mehr entsprechen und nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können. Das betrifft in erster Linie kleine Betreiber, von denen viele schließen müssen. Mit allen Folgen für die Menschen in der Region.

Welche Rolle spielen die veränderten Bedürfnisse und Ansprüche der Gesellschaft bei der Entwicklung?
Nikolaos Tavridis: Die Ansprüche an das Leben im Alter haben sich bereits stark verändert und werden es noch weiter tun. Darauf müssen die Anbieter eine Antwort geben. Mit der Orpea Premium Group haben wir ein Angebot, das über das normale Maß hinausgeht — im Hinblick auf die Lage des Hauses, die Ausstattung aber auch die Qualität der Dienstleistung. In diesem Segment und in dieser Qualität der Dienstleistung ist jedes Haus für sich ein Unikat, das sorgsam entwickelt werden muss. Auch deshalb ist Orpea dafür der richtige Partner, weil Orpea ihre Einrichtungen in der Regel selbst plant, selbst entwickelt und selbst baut.

Wie werden sich Ihrer Meinung nach die Betreiber- und Pflegemarktstrukturen zukünftig entwickeln, und wie stellen Sie sich darauf ein?
Nikolaos Tavridis: Zur Entwicklung der Betreiber- und Pflegemarktstrukturen kann man nur sagen: Die kleinen Betreiber werden es sehr schwer haben. Mittelfristig wird es immer schwieriger, ein einzelnes Pflegeheim erfolgreich zu führen. Auch deshalb wird die Konsolidierung weiter voranschreiten.   Im Premiumsegment, für das ich stehe, sehen wir sieben Großstädte und Ballungsräume, die für uns infrage kommen. Zusätzlich kann auch in ausgewählten Kleinregionen ein Engagement sinnvoll sein. Dass bei Orpea Besitz und Betrieb zunehmend in einer Hand liegen, macht uns in der Entwicklung schneller als herkömmliche Projektentwickler, bei denen sich immer erst unterschiedliche Betreiber und Investoren miteinander abstimmen müssen.

Besten Dank für die Beantwortung unserer Fragen.

Quelle: By: Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, Redaktion CareTRIALOG, 29. Januar 2019

November 2018: Ausbau im deutschen Premium-Pflege-Segment: Orpea übernimmt 7 Einrichtungen der Axion-Gruppe

Frankfurt, 6. November 2018 – Das Pflegeunternehmen Orpea übernimmt den Betrieb von 7 Pflegeheimen der Hamburger Axion-Gruppe mit insgesamt 985 Betten. Dazu gehören auch 2 Hamburger Seniorenresidenzen aus dem Premium-Segment mit zusammen 275 Betten, die Elbschloss Residenz und die Elbschloss Residenz Klein Flottbek.

Die Axion-Gruppe wurde im Jahr 2001 von Nikolaos Tavridis gegründet, der auch weiterhin CEO bleiben wird. Mit seiner über 20-jährigen Erfahrung im Pflegebereich gilt Tavridis besonders für das Premium-Segment als Experte. Die Axion-Gruppe erzielte 2017 operative Umsätze in Höhe von 30 Millionen €.

Darüber hinaus gründen Orpea und Tavridis ein gemeinsames Unternehmen, das in Deutschland Seniorenhäuser im Premium-Segment entwickeln wird. Orpea wird daran 75 Prozent halten. Ziel des Joint-Ventures ist, in Regionen mit sehr hoher Kaufkraft neue hochwertige Einrichtungen für Senioren zu bauen. Nach dem Start des ausgewiesenen Immobilien-Profis Ian Biglands im November als Geschäftsführer bei Orpea ist das Joint Venture mit Nikolaos Tavridis ein weiterer deutlicher Ausdruck für das Ziel, den deutschen Pflegemarkt mit einem höheren Qualitätsangebot umzugestalten.

Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Bundeskartellamt. Axion wird ab dem 1. Januar 2019 konsolidiert.

Orpea Deutschland-CEO Erik Hamann: „Die Transaktion und das Joint-Venture sind Teil unserer Strategie, das Angebot in Deutschland mittel- und langfristig deutlich hochwertiger zu entwickeln. Das werden wir vor allem durch den Bau von neuen Häusern tun, die sich klar von denen anderer Betreiber absetzen. Generell sind Premium-Pflegeheime in Deutschland noch sehr selten. Obwohl der Bedarf an Häusern mit besonders hohen Standards vor allem in den größeren Städten stark zunimmt, fallen zurzeit gerade einmal um die 20 Häuser in diese Kategorie.“

Orpea: Neuer Mann fürs Immobiliengeschäft

23.10.2018

Der französische Pflegeheimbetreiber Orpea will den Anteil der Seniorenimmobilien am Portfolio deutlich steigern. Verantwortlich dafür wird ein Manager aus der Hotelbranche sein.

Mit Ian Biglands wird die Orpea Deutschland Immobilien Services GmbH (ODIS) einen neuen Immobilien-Experten im deutschen Markt platzieren, der das Portfolio an Seniorenimmobilien nach oben fahren soll.

Ab dem 1. November 2018 wird Biglands als Geschäftsführer das Immobiliengeschäft der Orpea Deutschland leiten. Biglands verfügt über langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche. Von 2007 bis 2015 war er Director of Development bei der B & B Hotels GmbH, von 2015 bis 2018 verantwortete er die Immobilienstrategie der Hotelmarke Premier Inn beim Markteintritt in Deutschland.

Der Eintritt des Immobilien-Profis unterstreicht die Bedeutung, die Orpea Deutschland der Entwickung und dem Bau eigener Pflege-Immobilien beimisst. Auf ihn kommen neben der Expansion-Strategie auch diverse Umstrukturierungsmaßnahmen zu. Nach Unternehmensangaben will man bei Orpea in Zukunft verstärkt auf Campuslösungen setzen.

Quelle: CAR€ Invest. Pflege macht Markt. Autor: Michael Schlenke

Erste Bewohner im neuen Seniorenpark Pfauenhof eingezogen

Tuttlingen / 14.09.2018 – Genau 4 Tage ist es jetzt her, als der neue Seniorenpark Pfauenhof in Tuttlingen seine Türen öffnete. Nach einer intensiven Bauphase konnte die neue Einrichtung der Haus Edelberg Dienstleistungsgesellschaft eröffnet werden.

Es ist sehr erfreulich, dass bereits neue Bewohner im Pfauenhof begrüßt werden konnten. Als ersten Bewohner konnte Herr Huber bereits vor der offiziellen Eröffnung begrüßt werden. „Es ist schön zu sehen, dass die Einrichtung angenommen wird. Die neue Einrichtung bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Leistungen. Zum Angebot gehören unter anderem vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege“, schwärmt die Einrichtungsleitung Dagmar Staudacher Keller.

Alexander Grunewald, Geschäftsführer von Haus Edelberg, ergänzt mit einem Lächeln: „Es ist sehr schön, dass die ersten Bewohner bereits eingezogen sind, aber die eine oder andere Wohnung in unserem Seniorenpark Pfauenhof in Tuttlingen ist noch frei! Jeder Interessent ist herzlich eingeladen, sich den Pfauenhof einmal aus der Nähe anzuschauen“

März 2017 Aktuelle Bewohnerbefragung: sehr hohe Zufriedenheit und Empfehlungsquote

Die Ergebnisse der aktuellen Bewohnerbefragung belegen den hohen Qualitätsanspruch der Orpea Deutschland. 94,3 Prozent der Bewohner waren „zufrieden“ (57,7 Prozent) oder „sehr zufrieden“ (36,6 Prozent). 96,2 Prozent würden ihr Haus weiterempfehlen. Damit liegen die Werte auf einem vergleichbar hohen Niveau wie ein Jahr zuvor. Wir freuen uns darüber besonders, weil es zeigt, dass die Integration von neuen Häusern und Gruppen in die Orpea auf höchstem Niveau gelingt. Denn 2016 flossen zum ersten Mal die Ergebnisse der beiden großen Gruppen Residenz-Gruppe Seniorenresidenzen und Vitalis Senioren-Zentren mit ein.

Wir arbeiten weiter an dem Ziel, der beste Anbieter von Seniorenpflegehäusern in Deutschland zu sein und sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiter, die jeden Tag aufs Neue dafür sorgen, dass uns das auch in Zukunft gelingt.

Die Umfrage wurde ab September 2016 durchgeführt. 9.726 Fragebögen wurden per Post versendet oder persönlich übergeben. Mit 60,1 Prozent war die Rücklaufqoute für eine anonyme Befragung sehr hoch.

08.11.2016 Exklusivität mit Herz – Die umfangreichen Premium-Angebote der Orpea-Häuser

Die Häuser der Orpea-Gruppen gehören zu den besten Pflegeeinrichtungen Deutschlands. Noch abwechslungsreicher und angenehmer wird der Alltag bei uns mit den zusätzlichen Premium-Leistungen. Von Mitarbeitern exklusiv für die Häuser der Gruppen gestaltet, ist das Angebot in dieser Form wohl einzigartig.

So können Bewohner zum Beispiel ihre private Feier, ein Candle-Light-Dinner oder auch ein Fest für die ganze Seniorenresidenz ausrichten lassen. Weitere Event-Möglichkeiten sind Live-Cooking, Themen-Buffets und Flohmärkte. Oder die Modenschau, moderiert von Modeexperten und veranstaltet mit Modefachverkäufern. Unter dem Punkt „Kurse“ finden sich Tanzkurse oder Sportkurse von Pilates über Yoga bis zur Rückenschule - immer mit professionellen Trainern.

Der Technik-Service bietet Flatrates für Smartphone, Tablet, PC und E-Book-Reader, die ausgeliehen oder gekauft werden können. Fachkundige Beratung inbegriffen. Ebenso wie Streaming-Angebote für Filme oder Musik. Der lieb gewonnene Vierbeiner wird vom Haustierservice artgerecht umsorgt. Beim Gassi gehen, der Fellpflege oder dem Gang zum Tierarzt. Und das ist nur eine kleine Auswahl der individuell arrangierten Premium-Services. Darüber hinaus gibt es den Umzugsservice, Mietangebote für besondere Mobilitätshilfen, Botengänge, die Schmuckreinigung, den Premium-Wäsche und Schneider-Service und und und.

Exklusiv – in den Häusern der Orpea-Gruppen.

Candle-Light-Dinner Die umfangreichen Premium-Angebote der Orpea-Häuser

18.04.2016 Prestige und Vertrauen - Pflegekräfte genießen in Deutschland höchstes Ansehen

Für 95 Prozent der berufstätigen Deutschen gehören Pflegekräfte zu den Berufsgruppen, denen sie das höchste Vertrauen entgegenbringen. Damit liegt der Berufsstand fast gleichauf mit dem Spitzentreiter, den Feuerwehrleuten. Die Meinungsforscher der gfk haben dazu eine Umfrage durchgeführt, über die die Zeitschrift Altenpflege berichtet.

Bei Orpea Deutschland sind wir uns der Verantwortung und der tagtäglichen Höchstleistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewußt. Deshalb investieren wir viel in Aus- und Fortbildung. Pflege - ein attraktiver Beruf.
Erfahren Sie mehr:
Quelle: Magazin "Altenpflege", Artikel "Weiter großes Vertrauen in Pflegekräfte", Vincentz Network

Prestige und Vertrauen Prestige und Vertrauen

01.02.2016 Unsere Bewohner fühlen sich wohl - alle Ergebnisse auf einen Blick

Wir wollen der beste Betreiber von Pflegeeinrichtungen in Deutschland sein. Und wer kann das besser beurteilen, als die Bewohner unserer Häuser? Damit wir ganz genau wissen, wie zufrieden sie mit uns sind, führen wir eine jährliche detaillierte und anonyme Befragung in unseren Häusern durch. Die ersten Ergebnisse für 2015 liegen jetzt vor. Sie machen uns stolz - und geben Hinweise auf weitere Verbesserungsmöglichkeiten.

96 Prozent unserer Bewohner sind mit uns „zufrieden“ (57 Prozent) oder sogar „sehr zufrieden“ (39 Prozent). 97 Prozent würden ihr Haus „sicher“ (75 Prozent) oder „vielleicht“ (23 Prozent) weiterempfehlen.

Das heißt: Der allergrößte Teil unserer Bewohner fühlt sich bei uns wohl und würde auch anderen empfehlen, sich für eines unserer Häuser zu entscheiden. Für uns ist das eine wichtige Rückmeldung, über die wir uns sehr freuen. Denn das ist unser Ziel: Der beste Anbieter von Seniorenpflegehäusern in Deutschland zu sein.

Die detaillierten Ergebnisse geben uns aber auch wichtige Hinweise darauf, wie wir noch besser werden können. Dazu haben wir die Bewohner über die allgemeine Zufriedenheit hinaus ausführlich zu wichtigen Themenbereichen befragt. Die Ergebnisse der Befragung sind für jedes unserer Häuser ein wichtiger Kompass, um im nächsten Jahr noch besser zu werden. Sie dienen unseren Führungskräften als Maßstab für ihre Arbeit und liefern dem Qualitätsmanagement der Gruppe wichtige Anhaltspunkte für unser Personalentwicklungsprogramm.

Die Umfrage wurde im Oktober und November 2015 durchgeführt. 5316 Fragebögen wurden per Post versendet oder persönlich übergeben. Mit 58,6 Prozent war die Rücklaufqoute für eine anonyme Befragung sehr hoch.

17.11.2015 Dortmund am Phönixsee - Wohnen und Leben nicht nur für Senioren

Mit der Comunita Residenz Phoenixsee entsteht in Dortmund ein innovatives Ensemble, das generationenübergreifende Nutzung mit herausragender Architektur vereint: Eine Seniorenresidenz, ein Appartementhaus mit barrierefreien Wohnungen und ein Wohnturm mit hochwertigen Wohnungen, Restaurant-, Fitness- und Wellness-Angeboten. Der Spatenstich erfolgte am 17.11.2015 durch Orpea-Gründer Jean-Claude-Marian und die Orpea-Geschäftsführer Yves Le Masne, Marc Hildebrand und Stephan Mertens sowie den Oberbürgermeister von Dortmund, Ulrich Sierau.

Anforderungsprofil Comunita Residenz Phoenixsee

23.09.2015 Wir wachsen - Vitalis ist jetzt Teil von Orpea Deutschland

Seit Januar 2016 gehört die 1996 gegründete Vitalis zur Orpea Deutschland. Mit der Akquisition der Pflegegruppe erweitert Orpea ihr Netzwerk um weitere 25 Pflegeeinrichtungen mit über 2.400 Betten vor allem in Regionen im Süden und Südosten Deutschlands. Mit Häusern in Bayern, Sachsen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und dem Saarland fügt sich Vitalis optimal in die bestehenden Cluster der Orpea ein und erweitert diese vor allem in Bayern. Die Orpea verfügt damit über ideal positionierte Plattformen für weiteres organisches Wachstum.